Masterstudierende erforschen ökonomische Chancen von Elektromobilität


04.11.2010

Neue Forschungsergebnisse des Kompetenzzentrums Frau und Auto der Hochschule Niederrhein

Mönchengladbach, 4. November. Studierende der Hochschule Niederrhein erforschen für die Stadtwerke Düsseldorf, welche Chancen Elektroautos für das Unternehmen in Zukunft bieten könnten. Im Kurs „Strategisches Marketing" untersuchen die 24 Master-Studierenden in den kommenden vier Wochen Geschäftsmodelle, mit denen sich die Stadtwerke in dem wachsenden Markt der Elektromobilität dauerhaft etablieren könnten. Thematisch gehen die Überlegungen dabei vom Verkauf von Autostrom über das Ladesäulenmanagement bis hin zu Geschäftspartnerschaften mit Car-Sharing-Unternehmen.

Zum Auftakt der Zusammenarbeit kamen die Mitarbeiter der Stadtwerke Düsseldorf mit einem Elektroauto aus ihren Beständen auf den Campus in Mönchengladbach gefahren. So erfuhren die Studierenden auch sofort, dass die aktuelle Technik noch verbesserungsfähig ist.: Wenn der Morgen frostig und das Auto nicht ganz aufgeladen ist, können während der Fahrt Radio, Heizung und Navigationsgerät soviel Strom verbrauchen, dass die Entfernung Düsseldorf-Mönchengladbach gerade so eben ohne Lade-Zwischenstopp bewältigt werden kann.

Aber die technische Entwicklung schreitet voran. „Es entsteht langsam so etwas wie ein Markt", erläuterte Dr. Susanne Stark, Leiterin Energiewirtschaftliche Projekte bei den Stadtwerken. Getrieben wird die Entwicklung dabei ganz wesentlich von der Politik. So gibt es Mittel aus dem Konjunkturpaket II, um die neuen Geschäftsfelder im Bereich Elektromobilität auf die Straße zu bringen.



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